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Starkes & Wahres

  • Es gibt sie seit 1865. Der englische Apotheker James Lofthouse entwickelte Fisherman’s Friend als Mittel gegen einen rauen Hals der Hochseefischer in Fleetwood, England. Die Lösung war eine Mischung aus Lakritze, Eukalyptus und Menthol.

  • Fisherman’s Friend war ursprünglich flüssig. Der Erfinder, James Lofthouse, füllte die Tinktur in Fläschchen. Da sie auf hoher See aber oft zu Bruch gingen, verdickte er die Tinktur und machte Pastillen daraus.

  • Fisherman‘s Friend ist immer noch ein Familienunternehmen - mittlerweile in der 5. Generation. Die Familie Lofthouse lehnte bereits unzählige Übernahmeangebote ab.

  • Ca. 6 Milliarden pro Jahr – das ist der weltweite Konsum von Fisherman‘s Friend Pastillen. Aneinandergereiht, würden sie es damit drei mal um die Erde schaffen.

  • Aus Bestellungen der Seemänner in Lofthouse‘s Apotheke wie „Ein Dutzend Freunde, bitte!“ entwickelte sich ganz von alleine ein neuer Markenname - „Fisherman‘s Friend“.

  • Die Anis Pastillen sind den Knöpfen eines Kleides von Doreen Lofthouse, der Frau von Tony Lofthouse (Urenkel des Erfinders), nachempfunden.

  • Auch die englische Queen liebt die starken Freunde. Schon drei Awards vergab sie für den Exporterfolg an die Firma Lofthouse.

  • In Norwegen kaut man sie um die Wette. Bei einem jährlichen Wettbewerb müssen die Teilnehmer so viele Fisherman‘s Friend essen, wie sie können. Der Rekord liegt bei 29 Stück – zerkaut und geschluckt – in einer Minute.

  • An der University of Plymouth in England wollte ein Medizinstudent angeblich beweisen, dass Fisherman‘s Friend leistungssteigernd wirkt. Da er trotz zahlreicher Vergleichstests die Wirkungsweise nicht erklären konnte, fiel er durch.